different doctor sonic screwdrivers 
  

 

     
Sie sind hier: LHMB HomeJahresberichte \ 
Inhaltsverzeichnis Jahresbericht 2009

 


1) Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Lebenshilfe Miesbach im Überblick

 

2) Öffnet internen Link im aktuellen FensterVorwort – Schwerpunkte unserer Arbeit

 

3) Öffnet internen Link im aktuellen FensterBericht des Betriebsrates

 

4) Öffnet internen Link im aktuellen FensterBericht aus der Heilpädagogischen Tagesstätte
     Kindergarten und Hort

 

5) Öffnet internen Link im aktuellen FensterBericht aus der Heilpädagogischen Wohneinrichtung für Kinder und Jugendliche Haus Bambi    


6) Öffnet internen Link im aktuellen FensterBericht aus der Frühförderung

 

7) Öffnet internen Link im aktuellen FensterBericht aus der Offenen Behindertenarbeit LebensMUT

 

8) Öffnet internen Link im aktuellen FensterÜbersicht über unsere Einrichtungen    

 

 

 

 




Die Lebenshilfe Miesbach im Überblick im Jahr 2010


 

Gemeinnützige Lebenshilfe Miesbach GmbH seit 01.01.2009

  

Geschäftsführung

 

Inga Kockerols, Hausham

 

 

seit Sept. 2007 Geschäftsführerin des Lebenshilfe Miesbach e. V. bis zum Übergang der Einrichtungen in die Gemeinnützige Lebenshilfe Miesbach GmbH zum 01.01.2009

seit Sept. 2007 Verwaltungsratsmitglied in den Oberlandwerkstätten

 

 

Einrichtungen und ihre Leitungen

• Frühförderung Hausham und Integrative Kinderkrippe "Tausendfüssler" - Inga Kockerols und Colleen Browder

• Frühförderung Außenstelle Holzkirchen - Inga Kockerols und Colleen Browder

• Heilpädagogische Tagesstätte Kindergarten und Hort - Almuth Schmitz

• Heilpädagogische Wohneinrichtung für Kinder und Jugendliche Haus Bambi - Johanna Steinwender

• Offene Behindertenarbeit "LebensMUT" - Ludwig Pawlowski

 

Betriebsratsvorsitzender

• Tobias Seeger

 

 

Mitarbeiter

• 118 (Stand 31.12.2010)

 

 

Gesamtjahresaufwand

ca. 4 Mio €

 

 

Mitgliedschaften / Kooperationen:

• Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.

• Lebenshilfe Landesverband Bayern e. V.

• Kommunaler Arbeitgeberverband

• Arbeitsstelle Frühförderung Bayern e. V.

• Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Oberbayern

• Offene Hilfen

 

Bankverbindungen

• Geschäftskonto 

Nr.: 206 250    

BLZ 711 525 70     

KSK Miesbach-Tegernsee

 Spendenkonto 

Nr.: 869

BLZ 711 525 70

KSK Miesbach-Tegernsee


 

Verein Lebenshilfe Miesbach e. V. seit 1969

Vorstand 

1. Vorsitzender


• Maier-Kleeblatt Rudolf, Miesbach 

seit  März 2005 Mitglied des Vorstandes


seit  Nov. 2005 Vorstandsvorsitzender


bis Sept. 2007 geschäftsf. Vorstand


seit 01.01.2009 Gesellschaftervertreter in der
Gemeinnützigen Lebenshilfe Miesbach GmbH
und in den Oberlandwerkstätten

Stellv. Vorstandsvorsitzender


• Wilms, Manfred, Weilheim 

seit Sept. 2006 Mitglied des Vorstandes

bis Sept. 2007 geschäftsführender Vorstand

seit 01.01.2009 Gesellschaftervertreter in der
Gemeinnützigen Lebenshilfe Miesbach GmbH

Vorstandsmitglieder


• Hualla-Achatz Emanuela, Irschenberg  

seit Nov. 2005

 Leirer Renate, Otterfing

seit Febr. 2003

 Storch Renate, Feldkirchen   

  • Viellechner Angelika, Weyarn

seit Nov. 2005

seit Okt. 2010 



Beirat


• Hartmann Rüdiger, Gmund 

seit Okt. 2010

  • Viellechner Angelika, Weyarn        bis Okt. 2010

Beteiligungen

Oberlandwerkstätten gemeinsam mit Lebenshilfe Bad Tölz-Wolfratshausen und Lebenshilfe Weilheim-Schongau
Alleiniger Gesellschafter der Gemeinnützigen Lebenshilfe Miesbach GmbH

 

Mitglieder

303 (Stand 31.12.2010)

Spenden- und Vereinskonto 

Konto-Nr.  811 300  

BLZ 701 695 98  

Raiffeisenbank Miesbach

 

 

 

 

 

 




Vorwort – Schwerpunkte unserer Arbeit im Jahr 2009

 


Liebe Leserinnen, liebe Leser,


Zum 01.01.2009 wurden die Einrichtungen der Lebenshilfe Miesbach vom Lebenshilfe Miesbach e.V. in die Gemeinnützige Lebenshilfe GmbH überführt. Damit wurde der im Jahr 2007 gefasste Beschluss der Mitgliederversammlung endgültig vollzogen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden in die neue Rechtsform übernommen und haben dem auch zugestimmt. So konnte die Arbeit in den Einrichtungen unbeeinträchtigt vom Wechsel der Rechtsform kontinuierlich weitergeführt werden.

 

Am 14. Mai 2009 fand in den Räumen der Heilpädagogischen Tagesstätte die Mitgliederversammlung des Lebenshilfe Miesbach e. V. statt in welcher der Vorstand einstimmig entlastet wurde.

 

Im Jahr 2009 konnten wir für die Kinder und Jugendlichen im Haus Bambi dank der finanziellen Hilfe der Aktion „Leser helfen Lesern“ und zahlreicher Spender die Möblierung der Kinderzimmer, Gruppen- und Therapieräume neu gestalten. Dazu wurden auch Wände frisch gestrichen, Teppiche erneuert und Vieles mehr. An alle Spender und Mitwirkenden ein ganz herzliches Dankeschön.

 

Parallel dazu haben wir mit der Regierung von Oberbayern (Heimaufsicht) und dem Bezirk Oberbayern Übereinstimmung zur neuen Konzeption für das Haus Bambi erzielt. Drei Plätze stehen seit dem 01. September 2009 fest für Kurzeitbetreuung zur Verfügung. Eltern sind für das Kurzzeitangebot daher nicht mehr darauf angewiesen, dass zufällig gerade ein Wohnplatz nicht belegt ist. Das Kurzzeitangebot ist jetzt unabhängig davon, wie viele Kinder dauerhaft in den Gruppen im Haus Bambi leben. So können wird diese wichtige Entlastung für Familien mit Kindern mit Behinderung nun zuverlässig und dauerhaft anbieten. Die rege Nachfrage bestätigt uns in unserer Annahme über die unbedingte Notwendigkeit des Angebotes.

 

Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer neuen Konzeption für das Haus Bambi war und ist es die Anzahl von Fachkräften im Haus zu erhöhen. Auf die Zahl der entsprechenden Personalstellen konnten wir uns im Jahr 2009 mit den Behörden einigen. Zum dafür notwendigen Entgelt sind wir zunächst nicht übereinkommen. Dies wurde durch Schiedsspruch der Landesschiedsstelle im Februar 2010 entschieden. Damit sind nun  - nach der Heilpädagogischen Tagesstätte (in den Jahren 2007-2008) -  auch für das Haus Bambi die inhaltliche Neuausrichtung und die wirtschaftliche Konsolidierung erreicht.

 

Auch für unsere Frühförderung und die Offene Behindertenarbeit LebensMUT standen die Zeichen der Zeit im Jahr 2009 auf Weiterentwicklung und Veränderung, wie Sie den Berichten aus den einzelnen Einrichtungen anschaulich entnehmen können.

 

In der Heilpädagogischen Tagestätte Kindergarten und Hort konnte in stabilen Rahmenbedingungen der Schwerpunkt auf die Arbeit für und mit den Kindern und die inhaltliche Weiterentwicklung gelegt werden. Zahlreiche kleine und große Ereignisse prägten den Jahresablauf. Einen Eindruck davon vermittelt der diesjährige Bericht aus der Heilpädagogischen Tagesstätte. Durch die erfreulich große Anzahl der in den Jahren 2007 und 2008 neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter galt es im Jahr 2009 auch für alle, sich wieder zu einem gemeinsamen Team zu entwickeln. Dabei hat uns die frohe Mitteilung vieler junger Mitarbeiterinnen, dass sie Mutter werden, etwas zurückgeworfen. Doch auch den neu gewonnen Elternzeitvertretungen ist es rasch gelungen, sich ins Team zu integrieren.

 

Insgesamt sind wir in dem kontinuierlichen Prozess, uns ständig an den Anforderungen der Menschen mit Behinderung neu auszurichten und uns dadurch weiter zu entwickeln gut vorangekommen. Auch in der wirtschaftlichen Konsolidierung haben wir Fortschritte erreicht. Wir konnten auch dieses Jahr insgesamt Kostendeckung erzielen und für eine weitere Einrichtung (nach der HPT für Haus Bambi) für die nächsten Jahre stabile Rahmenbedingungen für die Arbeit mit und für die Kinder schaffen.

 

In Zahlen drückt sich das Ganze dann so aus:

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am 31.12.2009: 108
davon ca. 69 Vollzeitstellen im Jahr 2009

 

Gesamtaufwand ca.: 4 Mio. €.

 

Sehr erfreulich war wieder das Spendenaufkommen des laufenden Jahres. Etwa 56.000 € betrugen insgesamt die Privat- und Firmenspenden, die wir entgegennehmen durften. Diese Mittel kommen unmittelbar unseren Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen zugute. Hinzu kommen ca. 84.000 € für das Jahr 2008 aus der Spendenaktion des Miesbacher Merkur „Leser helfen Lesern“ sowie weitere 48.000 € für das Jahr 2009.

 

Wir danken allen Förderern, Freunden und Sympathisanten, die uns in unserer Arbeit für die Menschen mit Behinderung in diesem Jahr unterstützt haben.

 


Hausham im April 2009

 

Inga Kockerols
Geschäftsführerin

 

 

 

 

 

 

 

 




Jahresbericht 2009 des Betriebsrates der gemeinnützigen

 

Der Betriebsrat hat nach dem Gesetz die Interessen der Belegschaft zu vertreten. Das heißt, der Betriebsrat ist zuständig für die Überwachung der Gesetze, Tarifverträge, Verordnungen, Unfallverhütungs- und Gesundheitsvorschriften, die für die Arbeitnehmer gelten und kümmert sich somit auch um „Einzelfallgerechtigkeit“.

 

Dies kann im Alltag bedeuten, dass sich der Betriebsrat mit personellen Einzelmaßnahmen, Gestaltung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsablaufs, geltenden Arbeitszeitregelungen, Berufsbildung oder auch einer Betriebsänderung auseinandersetzt.

 

Im Jahr 2009 waren wir fünf Mitglieder:

Betriebsratsvorsitzender:

Seeger Tobias

Stellv. Betriebsratsvorsitzende:     

Zellner Stephanie

Betriebsratsmitglied:

Scholz Nadine

Betriebsratsmitglied:

Much Michael

Betriebsratsmitglied:

Much Michael

 

Die wöchentliche Sitzung fand regelmäßig dienstags ab zehn Uhr statt, außerdem gab es eine Betriebsversammlung für die Belegschaft. Einmal im Monat traf sich der Betriebsrat zum sogenannten Monatsgespräch mit der Geschäftsführung, um aktuelle Informationen auszutauschen.

 

Schwerpunktthemen der Betriebsratsarbeit waren im Jahr 2009:

 

- Einarbeitung des noch „jungen“ Betriebsrats
- Personelle Einzelmaßnahmen, dazu gehören: Einstellungen, Versetzungen und Kündigungen
- LOB (Leistungsorientierte Bezahlung)
- Unfallmeldungen
- Begleitung bei Mitarbeitergesprächen
- Beratung und Unterstützung von Mitarbeitern
- Austausch mit dem Sicherheitsbeauftragten des Betriebs

 

Hiermit möchten wir auch bei dieser Gelegenheit auf die bevorstehende Betriebsratsneuwahl am 28.05.2010 hinweisen, die aufgrund gesetzlicher Vorgaben stattfinden wird.

 


Das Gremium des Betriebsrats
BR-Vorsitzender
Tobias Seeger

 

 

 




Jahresbericht 2009 aus der Heilpädagogischen Tagesstätte

 

Aufbauend auf unsere kontinuierliche pädagogische und konzeptionelle Arbeit im Jahr 2008 konnten wir 2009 weiterhin viele begonnene Prozesse vorantreiben. Unser Jahresthema war, neben der gesunden Ernährung, die Bewegung in freier Natur verbunden mit vielfältigen Naturerlebnissen. Das Motto hieß: „Die Natur bewegt dich“.

 

Immer wieder gab es hierzu, passend zum Jahreskreislauf, entsprechende Angebote für die Kinder der einzelnen Gruppen aber auch für die gesamte Einrichtung. Damit auch die Eltern an diesem Prozess teilhaben konnten, gab es unter anderem einen Elternabend zu diesem Thema. Die Eltern konnten hier an verschiedenen Workshops teilnehmen. Auch gab es eine Fotoausstellung zu bewundern, welche die pädagogische Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen zeigte.

 

Im Rahmen des Jahresthemas „ Bewegung“ haben wir die Kooperation mit der SG Hausham, Sparte Handicap integrativ ausbauen können. Es fanden wöchentlich verschiedene gemeinsame Bewegungsangebote, wie z.B. Schwimmen und Gymnastik für Kinder mit unterschiedlichen Handicaps statt. „Highlight“ dieser Kooperation war sicher das erste große integrative Fußballturnier in der Kreissporthalle Hausham, an welchem viele Fußballvereine des Landkreises sowie Teams unterschiedlicher Einrichtungen für behinderte Mitmenschen teilnahmen. Auch die Elterninitiative der Heilpädagogischen Tagesstätte unterstützte diese Aktion tatkräftig! Alle teilnehmenden Kinder und Jugendliche, auch aus unserer Tagesstätte, haben mit viel Freude und großem sportlichen Ehrgeiz daran teilgenommen.

 

Auch die Qualität des Mittagessens konnten wir 2009 weiterhin verbessern. Schon seit ca. einem Jahr wird das Essen grundsätzlich nicht mehr erwärmt, sondern lediglich zum Garen vorbereitet, von den Oberlandwerkstätten geliefert. Im zweiten Schritt haben wir im vergangenen Jahr begonnen z.B. die Salatsaucen selber herzustellen, sodass hier nun keine Farbstoffe, Glutamate und Maltodextrine mehr enthalten sind.

 

Im Hort und Kindergarten fanden auch wieder regelmäßig Elterncafès statt, in denen Eltern jeweils zu Beginn der Veranstaltung über die aktuellen Entwicklungen in der Tagesstätte informiert wurden.

 

Höhepunkte des Jahres 2009 waren:

Entsprechend dem Jahresmotto startete die Heilpädagogische Tagesstätte im Januar mit dem integrativen Fußballturnier schwungvoll in das Neue Jahr. Weiter besuchten uns die Mobilen Beratungen des Sonderpädagogischen Förderzentrums, um Eltern zu der bevorstehenden Einschulung ihres Kindes zu beraten. Auch Kinderärzte des Landkreises besuchten unsere Heilpädagogische Tagesstätte, um sich im interdisziplinären Team mit den pädagogischen Fachkräften der Tagesstätte über die zielgerichtete und effektive Förderung für die, in der Tagesstätte betreuten Kinder und Jugendlichen, auszutauschen.






Im Februar, am „ruaßigen Freitag“ waren die Hortkinder zur integrativen Faschingsfeier im Waitzinger Keller eingeladen. Über diese Einladung haben wir uns sehr gefreut! Im Heilpädagogischen Kindergarten gab es für die Kleinen eine Faschingsfeier mit Buffet und verschiedenen Angeboten in der Einrichtung.
Im März besuchten uns die Lehrkräfte des Sonderpädagogischen Förderzentrums Anton-Weilmaier-Schule. Den Lehrern wurde an einem Nachmittag die pädagogische Arbeit und das Konzept der Heilpädagogischen Tagesstätte erläutert, sie konnten verschiedenen therapeutischen Angeboten beiwohnen und lernten unsere Tagesstätte und das pädagogische Personal zusätzlich noch bei einer ausführlichen Hausführung kennen.
Mit Erfahrungsaustausch, Ratsch, Entspannung und Informationen lockten am 13.03.09 das Elterncafè und am 31.03.09 gab es die Möglichkeit, an oben erwähntem Elternabend mit verschiedenen Workshops teilzunehmen.
Im April haben wir Ostern gefeiert und  jedes Kind fand natürlich auch ein Osternest. Die schönen, gefärbten Eier bekamen wir von dem örtlichen Geflügelzuchtverein.




Ein besonders beeindruckendes und außergewöhnliches Erlebnis für die Kinder der Tagesstätte war auch die Einladung eines Bio- Bauern- und Ferienhofes aus Schliersee zu einer Pferdewanderung am Hennerer in Schliersee. In den Osterferien fand auch wieder eine integrative Ferienbetreuungswoche in Kooperation mit dem Kulturreferat der Stadt Miesbach unter dem Motto: „Wir leben in einer Gemeinde“ statt Für das Personal des Heilpädagogischen Kindergartens gab es im April eine Fortbildung, zum Thema „Themenzentrierte Interaktion“. Inhalte der Fortbildung waren Methoden der Gesprächsführung- und -steuerung mit dem Ziel, diese im pädagogischen Alltag anwenden zu können.

Im Mai gab es im Heilpädagogischen Kindergarten einen Familientag: Nach einem wunderschönen gemeinsamen Ausflug in den Wildpark Poing wurde am Nachmittag in der Tagesstätte gegrillt und gemütlich beisammen gesessen. Ebenso im Mai waren die Kinder des Heilpädagogischen Kindergartens von Erdgas Südbayern (ESB) zu einem Frühstück eingeladen worden.

Im Juni besuchten einige Kinder des Kindergartens die Feuerwehr in Miesbach und konnten sich vor Ort die Fahrzeuge, Gerätschaften und Kleidung eines Feuerwehrmannes anschauen.

Am 03. Juli  gab es ein buntes Sommerfest mit vielen Angeboten und Attraktionen. Bedingt durch plötzlich einsetzenden strömenden Regen fand es dann allerdings in den Räumen der Tagesstätte statt. Viele Eltern und Besucher nutzten die dadurch entstandene „beschaulichere“ Atmosphäre, um sich kennen zu lernen, auszutau-schen usw.  Die Waldwoche im Kindergarten fand Mitte Juli statt. Vorbereitet und durchgeführt wurde diese von den Gruppenleitern und dem Heilpädagogischen Fachdienst. Sie bot den Kindern bei jedem Wetter viel Zeit, die Natur zu erkunden und Eindrücke zu sammeln. Durch den Wechsel der Zuständigkeit für SGB XII Maßnahmen (Eingliederungshilfe) von den Landratsämtern zum Bezirk Oberbayern mussten vor und in den Sommerferien für alle Kinder neue Bewilligungen beantragt werden. Dies stellte einen enormen Verwaltungsaufwand dar. Mit einer Ausnahme wurden alle Kinder weiterbewilligt. Wie immer, vor den Sommerferien, stand für einige Betreute der Abschied von der Tagesstätte ins Haus. Viele dieser jungen Erwachsenen fanden einen Arbeitsplatz in den Oberlandwerkstätten.

Im August, während der Schließzeiten der HPT in den Sommerferien, wurden auch wieder verschiedene Ferienbetreuungsangebote und Programme durchgeführt. Wie auch schon in den Schließzeiten der Osterferien konnten Kinder mit und ohne Handicap gemeinsam eine integrative Betreuungswoche erleben. Diese bot den Teilnehmern viele Angebote im Bereich der Kreativität und der aktiven Freizeitbeschäftigung.

Zu Beginn des neuen Kindergarten- bzw. Schuljahres im September durften wir wieder einige „Neuanfänger“ bei uns begrüßen. Zur Vorbereitung der pädagogischen Arbeit für das folgende Kindergarten- bzw. Schuljahr und um Teambildungs- und Entwicklungsprozesse anzuregen, gab es am 09. September einen großen Teamtag. Ebenso im September wurden die Strukturen des heilpädagogisch-psychologischen Fachdienstes aktuell erfasst und basierend auf den Erfahrungen der Vergangenheit neu konzipiert. Im Ergebnis hat nun jeder Therapeut unter anderem eine Bezugsgruppe, in welcher er z.B. bei Krankheit eines Gruppenmitarbeiters einspringt. Auch dadurch gestaltet sich nun der Tagesstättenalltag für alle, jedoch insbesondere für die Kinder, deutlich ruhiger und überschaubarer. Auch im September fand für die Mitarbeiter des Heilpädagogischen Hortes eine Fortbildung zum Thema „Themenzentrierte Interaktion“ statt. Wie im Kindergarten war es auch hier das Ziel, Methoden der Gesprächsführung und -steuerung zu erlernen, welche dem pädagogischen Personal fortan in ihrem Arbeitsalltag hilfreich waren. Da Frau Steinbauer (geb. Schleich), stellvertretende Einrichtungsleitung, im August 2009 ihr erstes Kind zur Welt gebracht hatte, durften wir im September Frau Sabine Griebel, Dipl. Sozialpädagogin (FH) als stellvertretende Einrichtungsleitung in Elternzeitvertretung, bei uns begrüßen.

Im Oktober fand im heilpäd. Kindergarten das erste Elterncafè des Kindergarten- und Schuljahres 2009/2010 statt. Es war, wie immer, sehr gut besucht und nachdem die Kinder sich bereits in den neuen Gruppenkonstellationen bestens zusammengefunden hatten, bekamen hier nun auch die Eltern bei Kaffee, Kuchen und kleinen Snacks ihrerseits dazu die Gelegenheit. Ebenso besuchte uns die Rettungshundestaffel mit sechs Rettungshunden. Die Kinder und Jugendlichen bekamen dabei die Möglichkeit mit den Tieren in Kontakt zu treten und verschiedene Rettungsaktionen kennen zu lernen. Sie durften sich sogar selber verstecken, um sich von den geduldigen und bestens geschulten Vierbeinern dann „retten lassen“ zu können. Ende Oktober gab es für alle Eltern der Heilpädagogischen Tagesstätte den ersten Elternabend. Neben allgemeinen Informationen und Terminabsprachen hatten die Eltern hier aufbauend auf den Elternabend im März 2009 wiederholt die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops zu den Themen „Gesunde Ernährung im Kinder- und Jugendalter“ und „Bewegung und kindliche Entwicklung“ teilzunehmen. Es wurden auch die Vertreter der Elterninitiative für das Jahr 2009/10 gewählt.

Im Oktober und November absolvierten einige Schüler umliegender Schulen ein Praktikum in unserer Tagesstätte. Insbesondere mit der Volksschule Hausham haben wir in diesem Bereich sehr eng kooperiert. Ziel war es dabei, die Schüler bestmöglich vorzubereiten, sodass nicht nur die Praktikanten, sondern auch die Kinder der Tagesstätte von diesem Einsatz profitieren konnten.Im November bekamen wir Besuch vom St. Martin. Nach dem Martinsspiel zogen wir mit Musik und bunten Laternen durch die Straßen. St. Martin mit seinem Pferd führte den farbenfrohen Umzug an und es wurden viele schöne Martinslieder gesungen. Anschließend teilte man am Martinsfeuer Gebäck und bei einem warmen Früchtepunsch klang der Abend langsam aus. Ein vorweihnachtliches Adventscafè für die Eltern sorgte für sehr gemütliche Stimmung in der Tagesstätte. Viele Eltern machten sich nach der Begrüßung durch die Einrichtungsleitung auf den Weg in die weihnachtlich geschmückten Gruppenräume und saßen dort bei Gebäck und warmen Getränken mit den Gruppenmitarbeitern und ihren Kindern zusammen. Es war eine herzliche Stimmung und gerade der Austausch der Eltern untereinander hat vor dem Hintergrund, dass deren Kinder mit den Fahrdiensten gebracht und geholt werden, einen besonders hohen Stellenwert.

Am zweiten Adventswochenende im Dezember, war die Heilpädagogische Tagesstätte jeweils mit einem Stand an den Weihnachtsmärkten in Hausham und Miesbach vertreten. Dank der Mithilfe des Tagesstättenpersonals, der Kinder und deren Eltern konnten eine Reihe liebevoll angefertigter Basteleien, verschiedenes Gebäck  und einiges mehr gegen freiwillige Spenden abgegeben werden. Mit dem Erlös werden wir den Kindern und Jugendlichen der Tagesstätte sicher ein weiteres Jahr das Heilpädagogische Reiten anbieten können. Der Nikolaus besuchte alle Gruppen der Heilpädagogischen Tagesstätte und jedes Kind bekam von ihm ein mit Schokolade, Nüssen und Orangen gefülltes Nikolaussäckchen. So klang das Jahr stimmungsvoll aus und alle starteten in die wohlverdienten Weihnachtsferien.


Ziel aller pädagogischen Interventionen, Angebote und Projekte war es stets, den Kindern und Jugendlichen ein positives Lernumfeld zu bieten, in welchem sie sich wohlfühlen, angenommen und akzeptiert fühlen. Aber auch der Spaß und die Freude am Leben stehen immer im Mittelpunkt aller pädagogischen Angebote. Wichtig war und ist es uns stets, dass auch die Eltern der in der Tagessstätte betreuten Kinder und Jugendlichen jederzeit wussten und erfahren konnten, dass deren Kinder gerne zu uns kommen und in unserer Einrichtung sehr gut betreut und gefördert werden. Diese Ziele immer vor Augen starten wir in das Jahr 2010 und hoffen, auch in diesem wieder vieles bewegen und die Kinder bestmöglich auf das Leben vorbereiten zu können.

 


Almuth Schmitz
Leitung der Heilpädagogischen Tagesstätte


Jahresbericht 2009 aus der Heilpädagogischen Wohneinrichtung für Kinder und Jugendliche Haus Bambi

 


„Januar, Februar, März, April – die Jahresuhr stand niemals still“

 

Wie in dem beliebten Kinderlied, blicken auch wir im Haus Bambi auf eine bewegte Zeit zurück.

 

Mit großer Freude und Aufregung erwarteten wir bereits zu Beginn des Jahres den Einzug von zwei neuen Kindern in unseren Gruppen. Von Februar an, war jede unserer drei Gruppen wieder mit sechs Kindern und Jugendlichen vollzählig.
Die Entwicklung im Laufe des Jahres zeigte uns, dass die Nachfragen nach einem Wohnplatz bei uns im Haus nicht abreißen. Schon jetzt  haben wir interessierte Familien die sich auf einen freien Platz  für das Jahr 2010 und 2011 vorangemeldet haben.

 






Für bis zu drei Kinder gleichzeitig haben wir nun auch die Möglichkeit zur Kurzeitbetreuung. Nach dem uns Eltern immer wieder darauf aufmerksam gemacht haben wie dringend sie die Kurzzeitbetreuung benötigen, konnten wir im Jahr 2009 mit der Heimaufsicht und dem Bezirk Oberbayern alles dafür Notwendige klären. Die Nachfrage ist auch ständig gestiegen. So verzeichneten wir 2008 /  407 Belegungstage, im Jahr 2009 bereits 501 Belegungstage. Bei unseren Kurzzeitgästen freuten wir uns über viele neue Gesichter die einzelne Wochenenden oder auch längere Ferienzeiten im Haus genossen.

 

Viel Zeit nahmen im Jahr 2009 die Entgeltverhandlungen mit dem Bezirk Oberbayern in Anspruch. Doch ein mühsamer und langer Weg liegt nun hinter uns.
Mit dem Schiedsstellenspruch vom Februar 2010, wurde ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt und wir können in eine gesicherte Zukunft starten.

 

Um den Erfahrungs- und Erlebnisraum der Kinder zu erweitern, gestalteten wir themenbezogene Projekttage. Diese orientierten sich am Jahreskreis sowie an den aktuellen Bedürfnissen. Diese Angebote bereicherten den Gruppenalltag, stärkten Freundschaften und boten neue Erfahrungs- und Lernchancen.

 

Mit großer Begeisterung wurde auch unser Ausflugsangebot angenommen, das in unterschiedlichen Kleingruppen 1x wöchentlich von Mai bis Oktober stattfand.
Ein Besuch im Spielstadl, Wanderungen oder z.B. eine Schifffahrt standen auf den Freizeitplan. Die Erlebnisse blieben noch lange in freudiger Erinnerung.

 

Unterstützt wurden wir dabei von Schülern und Praktikanten ortsansässiger Schulen. Diese machten durch ihre tatkräftige Mithilfe möglich, was ansonsten nur durch hohen personellen Einsatz und durch ehrenamtliches Engagement der Mitarbeiter umzusetzen ist, nämlich zahlreiche Ausflüge und Erkundungen der Umgebung, die eine Einzelbetreuung der Kinder voraussetzen.

 

Ein weiterer Höhepunkt des Jahres waren wieder die einwöchigen Freizeitaufenthalte jeder Gruppe. Ziel waren dieses Jahr eine Almhütte  und das Begegnungszentrum St. Elisabeth in Altötting.

 

Zusätzlich bereicherten die vielen kleinen und großen Feste unseren Jahresablauf. Unser alljährliches Sommerfest war mit einer der Hauptattraktionen musikalisch umrahmt von der Musikgruppe „ Fei Scho“.

 




Um auch künftig die Kinder in ihrer Entwicklung bestmöglich zu begleiten und neuen Aufgaben gestärkt entgegenzutreten, nahmen die Mitarbeiter des Hauses an zahlreichen Fortbildungen und Inhouse-Veranstaltungen teil. Ein Schwerpunkt war dazu auch in diesem Jahr das Thema „Autismus“, sowie das Erstellen Unterstützender Tagespläne nach dem TEACCH Konzept. Ein weiterer Fortbildungsbereich fand zum Thema Beobachtung und Kommunikation statt. Im interdisziplinären Austausch wurden Konzepte entwickelt um Kindern, die sich selbst nicht oder kaum bewegen können, über den Tag hinweg die für sie beste Körperhaltung zu ermöglichen.



Gerade im Bereich der Hilfsmittelversorgung ist das Angebot sehr groß. Darunter finden sich vielfältigste Möglichkeiten, die es erlauben Handicaps zu  überwinden. Bei einigen können jedoch die Kosten nicht von den Kassen übernommen werden. Deshalb sind wir sehr dankbar und froh über die Treue die uns viele Spender auch in diesem Jahr entgegenbrachten.

 

Durch den Spendenerlös aus der Aktion des Miesbacher Merkur „Leser helfen Lesern“ konnten wir den Lebensbereich der Kinder und Jugendlichen im Laufe des Jahres neu gestalten. Bei einem Besuch im Haus haben sich die Schirmherren der Spendenaktion selbst davon überzeugt und wir konnten anschließend das gelungene Ergebnis gemeinsam feiern.

 

Durch die Adventszeit begleitete uns dieses Jahr das Projekt „Wichtelweihnacht“, das durch die CSU Frauenunion initiiert wurde. Die Frauen gestalteten sehr engagiert gemeinsame Backnachmittage mit den Kindern, es wurde vorgelesen und der Kasperl stattete uns einen Besuch ab. Ebenso wurden Spendengelder gesammelt, die es uns ermöglichen rund um das Haus eine Hainbuche zu pflanzen, damit kleine flinke Gestalten nicht unbeaufsichtigt den Garten verlassen.

 


Unter dem Motto „ Gemeinsam sind wir stark “ stellen wir uns zuversichtlich den Anforderungen des kommenden Jahres.

 

 

Johanna Steinwender
Leitung der Heilpädagogischen Wohneinrichtung 


Jahresbericht 2009 aus der Frühförderung

 

Das Jahr 2009 war für die Frühförderung ein sehr arbeitsreiches und anstrengendes Jahr, das mit vielen Erneuerungen und damit einhergehend mit vielen Veränderungen verlief.

 

Organisatorische und inhaltliche Weiterentwicklung
Auf Grund des großen finanziellen Defizits, mit dem wir das Jahr begannen, leiteten wir einen Organisationsentwicklungsprozess ein, der vor allem die internen Arbeitsabläufe und somit direkt die Mitarbeiterinnen betraf.
Organisatorisch arbeiten wir nun einheitlich alle mit neuen Aktensystemen und unserer elektronischen Datenerfassung per Intranet.
Mitarbeiterinnen arbeiteten kontinuierlich an der internen Qualitätssicherung unserer Arbeit und besuchten unter anderem Fachfortbildungen zu den Themen Familienberatung, Interaktionsberatung und die Arbeit mit dem „achtsamen Umgang“ miteinander. Herr Dr. Busse kam zu einem Vortrag über Erste Hilfe bei Kindern sowie Unfallverhütung zu uns, was für uns ein sehr interessanter und informativer Abend wurde.

 

Personalentwicklung
Personell gab es im vergangenen Jahr auch bedingt durch unseren Organisationsentwicklungsprozess deutliche Änderungen. Im Frühjahr wurde unser Team durch Frau Collen Browder, Diplom Psychologin mit langjähriger therapeutischer Erfahrung im Bereich Kinder mit Behinderungen, sowie Frau Karin Sennewald, Logopädin, ebenfalls bereits mit Frühfördererfahrung, ergänzt. Im Sommer mussten wir uns leider von drei Teilzeitmitarbeiterinnen trennen, zwei von Ihnen bereichern nun das Team der Heilpädagogischen Tagesstätte in Hausham.

 

Am Ende des Jahres bestand unser Team in den Frühförderungen Hausham und Holzkirchen aus 11 festangestellten medizinischen sowie pädagogisch-psychologischen Mitarbeiterinnen, die von 5 medizinischen Fachtherapeutinnen in Kooperation unterstützt werden.

 

Zusammenarbeit mit Ärzten und Kooperationspartnern
Unser Austausch mit Ärzten und Kooperationspartnern wurde durch regelmäßige gemeinsame Teamsitzungen in dichteren Zeitabständen noch intensiviert. So führen wir in der Regel mit allen Ärzten und Kooperationspartnern im Quartal ein Team durch, um so die interdisziplinäre Förderarbeit für unsere Kinder und Familien zu sichern.
Am 22.10.2009 freuten wir uns sehr darüber, dass alle Kinderarztpraxen des Landkreises unserer Einladung zu einer Ärzterunde mit dem Thema: „Frühförderung- Was soll sie leisten? Wie sehen Sie die Erfolge?“ gefolgt sind. Zusammenfassend wurden unsere Kompetenzen in der Frühförderung von den Ärzten hervorgehoben und der Wunsch nach mehr präventiven Angeboten, die jedoch über andere Kostenträger finanziert werden müssten, deutlich.

 

Zusammenarbeit mit Kindergärten
Ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit war unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit vielen Kindergärten des Landkreises. Unsere zwei Frühförderungen in Hausham und Holzkirchen haben mit dem Landkreis Miesbach, sowie Teilen der Landkreise Bad Tölz, Rosenheim und München ein großes Einzugsgebiet, in dessen Gebiete über 60 Kindergärten vorhanden sind. Hier können wir mit der Arbeit unsere Frühförderung aktiv dazu beitragen, dass Integration stattfinden kann, auch für berufstätige Eltern adäquate frühe Förderung ihrer Kinder, Arbeit in Abstimmung mit den Kindergärten und ihrer Konzeption. Im Laufe insbesondere der letzten zwei Jahre hat sich mit den Kindergärten in Hausham und Miesbach, sowie Sauerlach und Holzkirchen eine enge und fruchtbare Zusammenarbeit entwickelt. Besonders erfreulich ist für uns, dass wir in diesem Jahr auch in den Kindergärten Kreuth und Fischbachau recht umfangreiche Förderung umsetzen konnten. So gelingt es uns doch mehr und mehr, auch für die Familien, die in den Randbezirken unseres Landkreises wohnen, wohn-ortnahe Förderung für ihre Kinder zu erreichen. Auch im Tegernseer Tal arbeiten wir gut und erfolgreich mit den ansässigen Kindergärten. Hier beabsichtigen wir jedoch, in Zukunft noch mehr den Wünschen der Eltern und Kindergärten zu entsprechen und unsere Kapazitäten zu erweitern, da noch ein hoher Bedarf an Frühförderung zu sehen ist.
Durch die zunehmende Anzahl von Kindern mit Schwierigkeiten im Sozialverhalten und mit Entwicklungsverzögerungen, besteht bei vielen Kindergärten großer Bedarf an einer guten Zusammenarbeit. Besonders wichtig und hilfreich sind dabei die genauen Beobachtungen der Erzieherinnen, da diese uns erst ermöglichen, ein Gesamtbild des Kindes über sein Verhalten in der Gruppensituation, zu sehen.

 

Zusammenarbeit mit dem Kostenträger Bezirk
Die Zusammenarbeit mit dem Bezirk Oberbayern war sehr positiv und wir möchten uns noch einmal für den Besuch im Mai bedanken, als die zuständigen Sachbearbeiter vor Ort unsere Einrichtungen besucht haben, um unsere Arbeit näher kennen zu lernen. Dennoch gab und gibt es trotz großer Anstrengungen der einzelnen Mitarbeiter beim Bezirk durch die Umstellung der Zuständigkeit von den Landratsämtern zum Bezirk zahlreiche Einzelprobleme im Ablauf der Bewilligungen.

 

Elterncafé
Unser reguläres Förderangebot ergänzten wir durch unsere monatlichen Elterncafés, durchgeführt von Gerlinde Rösch und Sabine Engewicht, welche in einigen Monaten mit bis zu 19 Teilnehmern großen Zulauf erlebte.

 

Kinderkrippe in der Frühförderung Hausham
Ein weiterer Teil unserer Arbeit in der Frühförderung Hausham war die Planung der Umgestaltung des Hauses zu einem „Haus der Kleinkindpädagogik“, in dem wir in den unteren Räumen die erste offizielle integrative Kinderkrippe Bayerns eröffnen möchten und dafür eine besondere Konzeption für die Zusammenarbeit von Frühförderung und integrativer Kinderkrippe erarbeitet haben. Die dafür speziell benötigten Bewilligungen, inklusive Finanzierung der nötigen Brandschutzmaßnahmen, beschäftigten unsere Geschäftsführerin Frau Inga Kockerols sehr intensiv. Daher freuen wir uns besonders darüber, dass wir mittlerweile die nötigen Bewilligungen vorliegen haben und dank der Förderung durch die Regierung von Oberbayern und der Unterstützung der Gemeinde Hausham nun mit den Umbaumaßnahmen begonnen haben.







Geförderte Kinder 2009 in Zahlen:

Hausham: 91 Kinder, insgesamt 6441 Stunden Förderung erbracht. Holzkirchen: 86 Kinder, insgesamt 6031 Stunden Förderung erbracht. Damit ergibt sich durchschnittlich ein Förderumfang von ca. 70 Stunden im Jahr pro Kind.

 

Mit dem Ende des Jahres gab Frau Engewicht die Leitung der Frühförderung Holzkirchen ab, um sich künftig mehr ihrer Familie widmen zu können. Vorübergehend übernehmen Frau Colleen Browder sowie Frau Inga Kockerols die Leitung, bis eine neue Kraft gefunden wird.

 

 

Sabine Engewicht
Leitung der Frühförderung


Jahresbericht 2009 aus der Offenen Behindertenarbeit LebensMUT

 

 

Inhaltlicher Bericht

Das Jahr 2009 begann auch für die Offene Behindertenarbeit (OBA) mit der Zuständigkeitsreform der Sozialhilfeträger in Bayern. Damit wurden viele Aufgaben vom Landkreis Miesbach auf den nun zuständigen Bezirk Oberbayern übertragen. Dies gestaltete sich vor allem für die Menschen mit Behinderung oft als recht schwierig. Kannte man bisher den Ansprechpartner im Landkreis Miesbach und konnte oft auf kurzem Wege Probleme und Anliegen klären, so sahen sich jetzt der einzelne betroffene Mensch und seine Angehörigen einer neuen großen Behörde in München mit teilweise noch nicht geklärten Aufgaben gegenüber. Vor allem die neu eingeführte Mobilitätshilfe für Menschen mit Behinderung gestaltete sich sowohl in der Beantragung als auch in der Durchführung als äußerst kompliziert und schwierig. In dieser Situation mussten wir den Betroffenen viel Beratung und Hilfestellung geben z.B. Anträge stellen, Widersprüche formulieren oder den Behindertenausweis neu beantragen. Nur so konnte sichergestellt werden, dass die einzelnen Menschen mit Behinderung über die Mobilitätshilfe ihre Teilhabe an der Gemeinschaft weiter erfahren konnten. Leider ist die Mobilitätshilfe in einem Flächenlandkreis wie Miesbach oft nicht so wirksam wie angedacht und es kommt sogar zu Ungerechtigkeiten, wenn der einzelne Mensch sehr weit in der Peripherie wohnt.

 

 

Die Finanzierung von Aufgaben und Leistungen der OBAs in Bayern gestaltete sich in den letzten Jahren immer als schwierig. Auch für unsere OBA mussten deshalb viele Eigenmittel des Vereins zur Sicherstellung der Aufgaben und Dienste heran genommen werden, da die OBA–Leistungen bisher nur in geringem Umfang refinanziert wurden. Mitte des Jahres 2009 einigten sich nun die Wohlfahrtsverbände mit den Bezirken und dem Sozialministerium auf neue Rahmenrichtlinien zur zukünftigen Aufgabengestaltung und Finanzierung der OBAs. Für unsere OBA bedeutete dies, dass wir das im Jahr 2008 ganz neu erarbeitete Gesamtkonzept nochmals völlig neu überarbeiten mussten, um es auf die neuen Rahmenrichtlinien passgerecht abstimmen zu können. Danach mussten rechtzeitig Anträge für die Gewährung der Kosten durch den Bezirk Oberbayern gestellt werden. Da die OBA der Lebenshilfe ab 2010 nicht mehr der einzige Anbieter sein wird, musste ein Kooperationsvertrag mit der Regens-Wagner-Stiftung in Erlkam geschlossen werden. Insgesamt wird das Inkrafttreten der neuen OBA–Rahmenrichtlinien ab 2010 aber einen Ausbau unserer Dienste und Angebote bewirken. Für unsere inhaltliche Arbeit werden jedoch nach wie vor der einzelne Mensch mit seiner Behinderung und sein familiäres Umfeld im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen.

 

 

Im Jahr 2009 stieg noch mal die Zahl der Anfragen der Bürger und Bürgerinnen aus dem Landkreis Miesbach an unsere Offene Behindertenarbeit. Die OBA der Lebenshilfe wird inzwischen als kompetente Anlaufstelle für Fragen im Sozialhilferecht und im Behindertenrecht wahrgenommen. Sie berät bei Angelegenheiten betreffend Menschen mit Behinderung, Pflegeversicherung, „Persönliches Budget“, Grundsicherung und gesetzliche Betreuung. Außerdem hilft sie Menschen mit Handicap bei der beruflichen Eingliederung in die Werkstätte für Menschen mit Behinderung oder auch z.B. bei der Antragstellung für einen Behindertenausweis sowie der Mobilitätshilfe.

 


Wie schon im letzten Jahr hat unsere Offene Behindertenarbeit Fortbildungen zum Pflegeweiterentwicklungsgesetz durchgeführt. Für Eltern und Angehörige von Menschen mit Behinderung ist dabei besonders wichtig, dass sie den aktuellen Sachstand bzgl. gesetzlicher Veränderungen und den daraus resultierenden finanziellen Hilfen haben.
Um dem gestiegenen Bedarf an Betreuungsleistungen, die über das Pflegegesetz abgerechnet werden, gerecht zu werden, arbeiten wir mit einem Kooperationspartner aus dem Landkreis Miesbach zusammen. Durch diese Kooperation konnten wir in vielen Einzelfällen den Klienten und ihren Angehörigen direkte Hilfestellung und Entlastung anbieten. Die Anzahl der Familien, die wir über unseren Kooperationspartner entlasten, stieg im Jahr 2009 an. Vor allem Familien mit schwer mehrfach behinderten Kindern nutzen diese erweiterten Angebote.

 

 

Unser Familienentlastender Dienst (FED) konnte seine Aufgabengebiete 2009 erweitern. Durch einige neu gewonnene Mitarbeiter und einen Zivildienstleistenden ab September 2009 konnten wir pflegende Angehörige bei ihrer Arbeit unterstützen und entlasten. Für die Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen ist es vor allem wichtig, dass sie zuverlässige und vertraute Mitarbeiter aufsuchen. Insgesamt ist eine flexible und passgerechte Unterstützung bei den einzelnen Einsätzen unserem familienentlastenden Dienst sehr wichtig.

 

 

Unsere OBA führte 2009 alle notwendigen Beratungseinsätze nach dem SGB XI bei Empfängern von Pflegegeld durch die Pflegekasse durch. Dabei wurden die pflegenden Angehörigen von Menschen mit Behinderung bei ihrer Arbeit unterstützt und fachlich beraten.

 






Die Freizeitgestaltung für Menschen mit Behinderung im Landkreis war natürlich wieder ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Im Rahmen des Freizeitclubs (FC) hatten die einzelnen Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Freizeit sinnvoll zu verbringen. Neben den bewährten Veranstaltungen wie FC–Sport, FC–Kreativ und FC–Kegeln ist es uns gelungen, eine weitere Freizeitmöglichkeit zu schaffen. So erhielten ab November 2009 alle FC–Mitglieder die Möglichkeit, sich in der Tanzbar JJ1 in Miesbach zu treffen. Sie konnten dort Musik hören, tanzen, Billard spielen, kickern oder einfach nur gesellig an der Bar sitzen. Für unsere Teilnehmer bedeutete dies einen kleinen, wei-teren Schritt zur selbständigen, aktiven Freizeitgestaltung sowie zu einer selbstverständlichen Teilhabe an der Gemeinschaft.

Die durchgeführten Ferienfreizeitmaßnahmen bereiteten allen Beteiligten wieder viel Spaß. Die zahlreichen Aktivitäten an den Ferienorten Landshut, Wartaweil oder Weißenbach / Attersee machten jede Freizeit zu einem kleinen Urlaub. Vor allem die Reise in das benachbarte Österreich zum attraktiven Eurocamp am Attersee war ein großes Erlebnis. Selbst die einzelnen Rückblicke, verbunden mit dem Anschauen der geschossenen Fotos, sind jedes Mal ein Highlight.

So ermöglichte unsere Offene Behindertenarbeit auch im vergangenen Jahr vielen erwachsenen Mitmenschen mit Behinderung die gleichberechtigte Teilnahme am öffentlichen Leben und der sozialen Gemeinschaft. Sie erhielten die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln und Kontakte mit anderen behinderten und nicht behinderten Menschen zu knüpfen.

Die Betreuung der Kinder und Jugendlichen in Ferienzeiten bzw. Schließungstagen der Heilpädagogischen Tagesstätte wurden von Kindern und Eltern gleichermaßen gut angenommen und war somit im Jahr 2009 ein voller Erfolg. Die Öffnungstage der Heilpädagogischen Tagesstätte sind mit 215 Tagen im Jahr vom Bezirk Oberbayern fest vorgegeben. In der Regel reichen deshalb die normalen Urlaubstage eines Arbeitnehmers im Jahr nicht aus, um die Kinder an allen Schließtagen der HPT zu Hause zu betreuen. Die Eltern können also beruhigt ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen, während ihre Kinder und Jugendlichen attraktive Ferienangebote wahrnehmen können. Außerdem gab es im Jahr 2009 wieder interessante Freizeiterlebnisse gemeinsam mit Kindern ohne Handicap. Die sehr kostengünstigen und schönen Angebote werden durch eine Kooperation zwischen der Stadt Miesbach oder einzelnen Kommunen des Landkreises Miesbach mitfinanziert. Es wäre wünschenswert, wenn der Bedarf und das Interesse an solchen integrativen Ferienangeboten noch steigen würden. Bei Spaß und Spiel bzw. einem sich Kennen lernen und Begegnen werden bestehende Ängste und Vorurteile abgebaut oder sie entstehen dadurch erst gar nicht.

Die Gewinnung ehrenamtlicher Helfer für unsere Offene Behindertenarbeit gestaltete sich auch im Jahr 2009 schwierig. Oft gelingt es nicht, das gutgemeinte Engagement von ehrenamtlichen Mitarbeitern mit den Vorstellungen und Wünschen der zu betreuenden Personen in Einklang zu bringen. Wenn es jedoch gelingt, sind es sehr gewinnbringende und erfüllte Stunden für Betroffene und Helfer. Wir hoffen daher, im Jahr 2010 durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit in diesem Bereich mehr Erfolge verzeichnen zu können.

Viel Spaß und Kreativität erforderte die Erstellung eines neuen Flyers für die OBA der Lebenshilfe. Bei den vielen Überlegungen und Ideen der Darstellung des gesamten Spektrums der Aufgaben und Dienste erhielt unsere OBA auch einen neuen Namen. Sie heißt nun Offene Behindertenarbeit „LebensMUT“. MUT steht für Miteinander, Unterstützung und Tipps.


Nach vorher erfolgter Abklärung mit anderen Trägern im Landkreis Miesbach hat die Vorstandschaft der Lebenshilfe beschlossen, sich der Aufgabe für das „Ambulant unterstützte Wohnen“ für Menschen mit Behinderung anzunehmen. Der erste Schritt dazu war eine schriftliche Befragung von Betroffenen und deren Angehörigen zu diesem Thema. Die Auswertung zeigte ganz deutlich, dass es einige Menschen mit Behinderung im Landkreis Miesbach gibt, die nicht das bereits bestehende „klassische“ Wohnangebot für sich wünschen, sondern relativ selbständig wohnen und leben wollen. Auch für Menschen mit Autismus sollen in diesem Zusammenhang geeignete Wohnformen geschaffen werden. Es soll erreicht werden, dass Menschen mit Behinderung mit größtmöglichster Selbständigkeit und Autonomie ganz normal wie andere Bürger und Bürgerinnen z.B. Wohnraum anmieten und darin leben können. Die Umsetzung dieser Aufgabe braucht sicher seine Zeit, ist aber wieder ein kleiner Baustein für die Idee, der ganz selbstverständlichen Teilhabe an der Gemeinschaft.

 


Statistischer Bericht der Offenen Behindertenarbeit LebensMUT


Angaben zum Nutzerkreis


Anzahl der  betreuten / begleiteten Menschen mit Behinderung
(nach Art der Behinderung)

Menschen mit einer Entwicklungsverzögerung       
(mit einer drohenden Behinderung)

24

Menschen mit einer  Körperbehinderung   

1

Menschen mit einer geistigen Behinderung

89

Menschen mit einer Sinnesbehinderung

5

Menschen mit einer Mehrfachbehinderung

22

Menschen mit Autismus

4

Menschen mit einer psychischen Erkrankung  

2

 

Anzahl der betreuten / begleiteten Menschen mit Behinderung
(nach Alter)

Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene bis 21 Jahre 

74

Erwachsene von 22 bis 65 Jahre

65

Erwachsene über 65 Jahre  

8



Anzahl der Angehörigen zu denen
der Dienst Kontakt hat

ca. 90 Personen

Anzahl der entlasteten Familien
(unter Einbezug aller Angebote des Dienstes)

147 Familien

Anzahl der Kontakte in der Beratungsstelle 

ca. 52 Personen

Anzahl der Hausbesuche  

bei  28 Personen

Anzahl der Telefonkontakte  

ca. 250 Personen

 

Anzahl der schriftlichen Kontakte Mitteilungen und Briefe
monatliches FC-Programm an ca. 50 Betreute und deren Angehörige
Weitergabe von Informationen des Landesverbandes Bayern der Lebenshilfe
Weitergabe von Informationen des Behindertenbeauftragten des Landkreises
Miesbach

 

Anzahl der Informations- bzw.
Beratungsstunden pro Jahr 

ca. 330 Std.



Anzahl der Klienten und Klientinnen


Familienentlastender Dienst / Verhinderungspflege

19

Kooperationsvertrag / zusätzliche Betreuungsleistungen

8

Betreutes Wohnen

1



Anzahl der wöchentlichen Angebote des Freizeitclubs (FC)


montags Sportgruppe, 20 Teilnehmer   

144 Std.

dienstags Kreativgruppe, 13 Teilnehmer

86 Std.

mittwochs Kegeln, 14tägig, 20 Teilnehmer  

63 Std.

mittwochs   Besuch der Tanzbar JJ1

1x im Monat seit November 2009



Sonstige Angebote / Aktivitäten


Ferienprogramm mit 3 Aktionstagen
in den Sommerferien, 16 Teilnehmer

16 Std.

Sommerfest, 30 Teilnehmer  

7 Std.

Nikolaus- und Weihnachtsfeier, 23 Teilnehmer

3 Std.



Ferienfreizeitmaßnahmen


3x im Jahr eine mehrtägige integrative Freizeit


Bildungs- und Begegnungsstätte Wartaweil

3 Tage, 12 Betreute, 3 Betreuer

Eurocamp Weißenbach / Attersee 

4 Tage, 12 Betreute, 3 Betreuer

Jugendherberge Landshut

3 Tage, 13 Betreute, 3 Betreuer



Anzahl der Teilnehmer aller dieser Gruppenangebote

ca. 90  Personen



Schulferienbetreuung für die Heilpädagogische Tagesstätte (nicht refinanzierte Betreuungszeiten durch den Bezirk)


Heilpädagogischer Kindergarten 

4 Betreute

Heilpädagogischer Hort         

50 Betreute



Anzahl der Beratungseinsätze unseres ambulanten Pflegedienstes

89

 

 

Nach diesen vielen Zahlen möchten wir all jenen, die uns durch Ihr ehrenamtliches Engagement sowie durch Ihre Geld- und Sachspenden im Jahr 2009 unterstützt haben, ganz herzlich danken.

 

 

Ludwig Pawlowski
Leiter der Offenen Behindertenarbeit


Einrichtungen der Gemeinnützigen Lebenshilfe Miesbach GmbH 2009

 

Geschäftsstelle und Zentrale Verwaltung
Geschäftsführung: Frau Inga Kockerols
83734 Hausham, Brentenstraße 7
Tel.: 0 80 26 – 9 20 72 – 0
Fax: 0 80 26 – 9 20 72 – 92
Email: info@lhmb.org
Internet: www.lebenshilfe-miesbach.de


Heilpädagogische Tagesstätte
Kindergarten & Hort
Einrichtungsleitung: Almuth Schmitz
83734 Hausham, Brentenstraße 7
Tel.: 0 80 26 – 85 42
Fax: 0 80 26 – 92 58 86
Email: hpt-hausham@lhmb.org


Heilpädagogische Wohneinrichtung
für Kinder und Jugendliche „Haus Bambi“
Einrichtungsleitung: Johanna Steinwender
83727 Schliersee, Rauheckstr. 5
Tel.: 0 80 26 -9 21 69-0
Fax: 0 80 26 – 9 21 69-20
Email: kinderheim-bambi@lhmb.org


Frühförderung Hausham
Einrichtungsleitung: Sabine Engewicht
83734 Hausham, Alte Tegernseer Str. 33
Tel.: 0 80 26 – 9 32 49
Fax: 0 80 26 – 9 32 71
Email: ffh@lhmb.org


Frühförderung Holzkirchen
Einrichtungsleitung: Sabine Engewicht
83607 Holzkirchen, Münchner Str. 81
Tel.: 0 80 24 – 4 91 41
Fax: 0 80 24 – 6 08 43 84

Email: ffh@lhmb.org


Offene Behindertenarbeit "LebensMUT"
Einrichtungsleitung: Ludwig Pawlowski
83734 Hausham, Brentenstr. 7
Tel.: 0 80 26 – 92072-18
Email: oba-hausham@lhmb.org

 

 


 

nach oben

PDF erstellen, hier klicken

zum Drucken hier klicken

Archiv

Hier gelangen Sie zu den zurückliegenden Jahresberichten....

 

Archiv

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2014

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2013

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2012

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2011

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2010

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2009


(C) 2007 POB EDV Systeme